• Eine letzte Mail, fast

    Bald fünf Jahre ist es her, dass ich im Nachtzug nach Paris mit meinem zweiten Roman begonnen habe. Und sofort wusste ich, dass er nur aus E-Mails bestehen wird. Und wie Juliane, meine Hauptfigur, hat auch mich die Liebe mal so, mal so erfasst, bereichert und gebeutelt. Relativ schnell habe ich merken müssen, dass es weiterlesen »

  • Was für ein Glück!

    Habe eben meinen zweiten Roman das letzte Mal komplett gelesen. Bin dem Schicksal unendlich dankbar, dass ich das schreiben durfte. Die letzten dreißig Seiten, in Istanbul spielend, sind so lichtdurchflutet, so klar und liebevoll in jeder Zeile. Ja, bin mit meinem Schriftstellerlos völlig versöhnt, all die Unsicherheiten, Stockungen, Zweifel … Ich bin reich beschenkt worden weiterlesen »

  • Beim Überarbeiten eines Liebesromans

    Bemerkenswert: Immer, wenn meine Lektorin an den Rand des Manuskriptes ein großes Fragezeichen macht mit der Bemerkung “Ist das plausibel?” oder “unwahrscheinlich” – genau dann war ich als Schriftsteller faul und habe mich bei meiner eigenen Vergangenheit bedient, ohne die kleinste Veränderung. Das echte Leben ist einfach zu sprunghaft und unlogisch, gerade in Liebesdingen.

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