• Was für ein Glück!

    Habe eben meinen zweiten Roman das letzte Mal komplett gelesen. Bin dem Schicksal unendlich dankbar, dass ich das schreiben durfte. Die letzten dreißig Seiten, in Istanbul spielend, sind so lichtdurchflutet, so klar und liebevoll in jeder Zeile. Ja, bin mit meinem Schriftstellerlos völlig versöhnt, all die Unsicherheiten, Stockungen, Zweifel … Ich bin reich beschenkt worden weiterlesen »

  • Beim Überarbeiten eines Liebesromans

    Bemerkenswert: Immer, wenn meine Lektorin an den Rand des Manuskriptes ein großes Fragezeichen macht mit der Bemerkung “Ist das plausibel?” oder “unwahrscheinlich” – genau dann war ich als Schriftsteller faul und habe mich bei meiner eigenen Vergangenheit bedient, ohne die kleinste Veränderung. Das echte Leben ist einfach zu sprunghaft und unlogisch, gerade in Liebesdingen.

  • Bitte an die Menschheit, Fahrstühle betreffend

    Als Rollstuhlfahrer kann man gar nicht anders, als ein gespaltenes Verhältnis Fahrstühle betreffend zu entwickeln. Zum einen sind sie ja wirklich eine der großartigsten Erfindungen der Menschheit, zum anderen fehleranfällig, launisch und zickig wie die größte Diva nicht. Und sie neigen dazu, immer dann kaputtzugehen, wenn man es gerade überhaupt nicht brauchen kann. Sei es, weiterlesen »

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