Gedanken eines Autors beim Beenden der Lektüre des eigenen Romans

Erleichterung. Und Erlösung. Wie schön das Gefühl, dass “Eine letzte Mail” zwar ein wenig offen, aber so leicht, so unbeschwert schließt. Dieser Roman, der mit ein paar wundervollen Tagen in Paris beginnt und 18 Jahre später in Istanbul endet. So leicht, dass ich auch meine Figuren gerne in diese ihre Welt entlasse. Spannenderweise hat es genausolange gedauert, bis dieser Roman in mir herangereift ist.

Und was für ein schöner Gedanke, dass ab Mai diese Figuren in die Leserwelt hinaustreten können!

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